September 2014

Neues aus Burundi

20.09.2014 18:35

Wie schön, dass uns wieder ein Brief von Philipp Ziser aus Burundi erreicht hat. Wir freuen uns sehr, dass es dem vom Lehrerkollegium unterstützten behinderten Mädchen Chanelle gut geht!
Wir wünschen von ganzem Herzen, dass die grausame Krankheit Ebola Burundi nicht erreichen wird und schicken ganz liebe Grüße an Philipp, Verena und alle Kinder!

„Liebe Ursula, liebe Kollegen und Schüler,

an dieser Stelle möchte ich euch kurz informieren über eine Neuentwicklung in Bujumbura.
Das Mütterheim ist vom Viertel Kinama ins Viertel Mutakura umgezogen. Dem liegen mehrere Gründe zugrunde. Mehr Infos in einem kleinen Artikel auf www.burundikids.org – auf der Startseite.

Anbei ein Foto von Chanelle, aufgenommen dieser Tage. Es geht ihr seit dem Umzug wesentlich besser, die Betreuung ist gerechter und für sie angenehmer.

Ganz herzlichen Dank an die Waldhausschule für den monatlichen Beitrag!

Beste Grüße, euer Phil“

Foto von Chanelle

Sonne wir kooooommeeeen!!!!

16.09.2014 16:08

Am 1.August war es endlich so weit. Die Gruppe Fuchsbau fährt nach Italien. Abends ging es los, um am nächsten Morgen die Sonne in Caorle genießen zu können. Nach einer langen Fahrt kamen wir pünktlich zur Mittagshitze an unserem Ziel – dem Campingplatz Pra delle Torri – an.
Zuerst hieß es unsere Zelte, Pavillion und Festgarnitur aufbauen, aber dann ging es ab ans Meer, denn nur wenige Meter von unserem Schlafplatz befand sich der Privatstrand des Campingplatzes.
Es wurde tagelang gebadet, im Meer getobt, Schlauchboot gefahren, Muscheln gesammelt, Sandburgen gebaut, aber auch das „chillen“ kam nicht zu kurz. Auch die sportliche Betätigung blieb durch das Tanzen bei der „Happy Disco“ nicht aus.
Aber wird Baden nicht auch mal langweilig? Die Antwort der Gruppe Fuchsbau: NÖÖ

Trotzdem kam das Kulturprogramm nicht zu kurz. Zwei Wochen auf einem Campingplatz bei Caorle gelebt zu haben und nie den Ort erblickt zu haben darf natürlich auch nicht sein. Also lernten wir auf einem typischen italienischen Markt das Handeln, besichtigten den schiefen Kirchturm des Ortes und entdeckten jede Menge Kunst an der Felsküste.
Natürlich durfte die Überfahrt mit der Fähre nach Venedig nicht fehlen. Viele ungläubige Blicke und Sätze wie „Sarah, du hattest ja recht, hier gibt’s echt keine Straßen“ waren beim Besichtigen der Altstadt keine Seltenheit.
Die Zeit verging wie im Flug und der Tag der Heimreise rückte immer näher. Ein Zeichen dafür, dass wir eine echt tolle Freizeit hatten!!!

Einige Jungs haben sich vorgenommen, gleich im September mit dem Sparen zu beginnen, denn nächstes Jahr wollen sie wieder nach Italien. :-)