Juni 2015

Vergänglicher Schulschmuck

29.06.2015 18:06

Im Religionsunterricht hat uns Frau Mößner Bilder und Fotos von Fronleichnam gezeigt. Wir haben mit der Klasse FS 4/5 Farn und Wiesenblumen gepflückt. Dann sind wir zurück zum Schulhaus gegangen. Anschließend haben wir im Schulhof den Anbau bei der Küche geschmückt (wie es die Menschen in manchen Dörfern noch tun). Leider war am nächsten Morgen schon alles verwelkt.

(Bericht geschrieben von der Klasse FS 4/5)

„Hundertwasser und die Klasse 3/4 hinterlassen Spuren“

17.06.2015 19:45

„Hundertwasser und die Klasse 3/4 hinterlassen Spuren“

Kennst du Hundertwasser?

Friedensreich Regentag Dunkelbunt Hundertwasser war ein Künstler. Er hatte jede Menge Phantasie und Einfälle.

Wir, die Klasse 3-4, beschäftigten uns eine ganze Weile mit ihm.

Wir erfuhren, dass er eigentlich Friedrich Stowasser hieß, sich jedoch einen Künstlernamen gab: Friedensreich Regentag Dunkelbunt Hundertwasser.

Friedensreich, weil er sich sehr für den Frieden einsetzte.

Regentag, weil er Regentage liebte, da die Farben an diesen Tagen so bunt leuchten.

Dunkelbunt, weil er besonders gerne mit kräftig, leuchtenden Farben malte.

Hundertwasser, da er gerne mit seinem Boot auf dem Wasser war.

Ebenso betrachteten wir viele seiner Bilder. Uns faszinierten besonders die Spiralen, die immer wieder auf seinen Bildern auftauchten. Für Hundertwasser waren diese Spiralen Zeichen für das Leben.

Auch wir selbst gaben uns Künstlernamen und wurden als Künstler aktiv. So malten wir beispielsweise aus Zuckerkreide Spiralbilder und Regenbänder.

Der große Abschluss unseres Hundertwasserprojekts ist eine Ausstellung in der Aula des Schulhauses. Dort richteten wir eine kleine Hundertwasser-Ausstellung ein, die andere Klassen besuchen können. Sie erfahren einerseits eine Menge über Hundertwasser, andererseits können sie auch unsere Kunstwerke betrachten.

 

Die Klasse GS3-4 mit ihrer Lehrerin Frau Lukas-Kubach

Auf zu neuen Ufern,

17.06.2015 14:27

heißt es in der neuen Kanu AG. Wir sind gemeinsam an den Epplesee nach Rheinstetten gefahren. Schon beim Auf- und Abladen der Kanus haben wir gemerkt, dass dieser Kraftakt alleine kaum oder gar nicht zu bewerkstelligen ist. Die Kanus runter zum See geschleppt, ging es weiter mit Materialkunde. Wir sollten uns über ein paar Dinge, die im Kreis lagen Gedanken machen und überlegen, wofür man dies oder jenes braucht und dann mit "Post it" Zetteln beschriften. Vieles wussten wir, aber Einiges war auch neu. Später haben wir dann noch ein Spiel gespielt, um uns ein bisschen warm zu machen. Dann ging es endlich ins Wasser. Wir durften mit den Schwimmwesten schwimmen und haben sogar einen kleinen Wettbewerb im Rückwärtsschwimmen gemacht. Im Kanu saßen wir erstmal alle zusammen, um zu merken, wie das Boot reagiert und haben hin und her wackelt. Wir sollten dann ohne Paddel, nur mit den Händen, alle zusammen zur Boje rudern. Das war ja aufregend, wir wollten nämlich nicht umkippen und zurück schwimmen. Das hat gut geklappt wie wir und auch die ErzieherInnen finden. Dann war auch der Mittag schon fast wieder vorbei. Wir haben alles aufgeräumt und die Boote aufgeladen sowie alles andere auch. Nächste Woche geht es weiter, wir freuen uns schon.